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Exkursion zum Hubschrauberlandeplatz der Klinik Innsbruck

hub_2Endlich war es soweit! Schülerinnen und Schüler der Heilstättenschule Innsbruck durften unter der Führung von Herrn Mag. Schwamberger und Herrn Mag. Günther Heinzle den Hubschrauberlandeplatz auf dem Chirurgiegebäude der Klinik Innsbruck besichtigen. foto_hub_1

Zuerst fuhren wir mit dem Lift ins 12. Stockwerk und von dort mit einem weiteren Lift noch eine Etage höher. Durch eine Schiebetüre erreichten wir den Landeplatz, dessen schwindelerregende Aussicht uns faszinierte.

Die SchülerInnen wurden ermutigt Fragen zu stellen, die Herr Mag. Schwamberger bzw. Herr Mag. Heinzle beantworteten. Die Frage allerdings, in welcher Höhe wir uns befinden, konnte nur schätzungsweise beantwortet werden und blieb somit offen.

hub3Wir erfuhren, dass im Jahr 1300 Hubschrauber mit Verletzten landen, mit anderen Worten 3 - 4 Landungen täglich erfolgen, dass die Landefläche sogar beheizt wird, dass bei zwei fast gleichzeitigen Landeversuchen einer der beiden Hubschrauber in Höhe der Bergisel - Schanze kreisen muss, bis die Landefläche freigegeben wird.

Die Frage, ob es bei kräftigem Wind zu Landeproblemen kommt, konnte verneint werden.

Wenn ein Verletzter oder eine Verletzte mittels Schlepptau aus dem Gebirge geborgen werden muss wird diese/r bei kurzen Strecken direkt in die Klinik geflogen, bei längeren Strecken erfolgt eine Zwischenlandung, wo der / die Verletzte in den Hubschrauberhub4 umgelagert wird.

Sobald eine telefonische Landeankündigung erfolgt ertönt ein Alarmsignal, außerdem erfolgt sofort ein wichtiger Kommunikationsaustausch zwischen der Ärztin / dem Arzt im Hubschrauber und den ÄrztInnen in der Notaufnahme, die die Verletzte bzw. den Verletzten entgegennehmen.

An diese Exkursion werden wir uns noch lange und gerne erinnern.

 

Herzlichen Dank!

 

Marlies Hornsteiner, Josef Blasinger



SALSA Fragebogen zur Erfassung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz


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